<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-venedig-verlangt-kuenftig-an-noch-mehr-tagen-eintritt-103472483</loc><lastmod>2026-10-16T12:35:11.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/16/5226f9e5-80eb-4532-b03d-f2d0a6fa395e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3587%2C2369&amp;s=0f10ae3a4bc89ff46ba0829a93990c67</image:loc><image:caption>16. Oktober: Ein Tagesausflug nach Venedig wird künftig an noch mehr Tagen kostenpflichtig. Der Stadtrat hat beschlossen, die Eintrittsgebühr im kommenden Jahr an 72 statt bisher 60 Tagen zu erheben. Betroffen ist der Zeitraum zwischen Karfreitag und Mitte August. Tagesbesucher müssen weiterhin zwischen fünf und zehn Euro zahlen – je nachdem, wie früh sie buchen. Die Gebühr hat den Besucherandrang bislang nicht verringert. In diesem Jahr zahlten mehr als 650.000 Touristen den Eintritt und brachten der Stadt über fünf Millionen Euro ein. Übernachtungsgäste bleiben von der Gebühr befreit, müssen allerdings eine Kurtaxe entrichten. Venedig zählt jährlich schätzungsweise mehr als 25 Millionen Besucher.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/15/0eeca575-3ed8-49f4-9cf0-342e51788039.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4238&amp;s=e4aed92eadce17dd3952c1d4cd144f86</image:loc><image:caption>15. Oktober: Ein Regenbogen ohne Anfang und Ende: Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson hat am Donnerstag im Dresdner Zwinger eine neue Lichtinstallation vorgestellt. Sein Werk «Euphorisches Licht für den Mathematisch-Physikalischen Salon» zeigt einen vollständig geschlossenen Regenbogen mit zwei Metern Durchmesser. Möglich machen das eine LED-Lichtquelle, ein Spiegel und ein spezieller Glasring, der das Licht in seine Farben zerlegt. Die Installation macht ein faszinierendes Naturphänomen sichtbar: Regenbögen bilden physikalisch vollständige Kreise, auch wenn wir von der Erde aus normalerweise nur einen Bogen erkennen. Das Kunstwerk ist künftig dauerhaft im abgedunkelten Globensaal des Mathematisch-Physikalischen Salons zu sehen. Das traditionsreiche Museum beschäftigt sich seit Jahrhunderten mit wissenschaftlichen Instrumenten und der Erforschung der Natur.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/14/0dc11f9a-2b67-43b6-b3ba-d6ef88893a12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5484%2C3656&amp;s=c7f0676d76af90d878ad8fc1ea213dee</image:loc><image:caption>14. Oktober: Dichte Tränengasschwaden ziehen über die Straßen von Paris: Bei landesweiten Schülerprotesten ist es immer wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Auf dem Bild schleudert ein Demonstrant eine Tränengasgranate zurück. Die Jugendlichen protestieren seit Wochen gegen schlechte Bedingungen an ihren Schulen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/13/8890c053-a89d-4e15-81dc-9dcfdfd9e391.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4668%2C3112&amp;s=8e187ca339312f1d412d173d0de94362</image:loc><image:caption>13. Oktober: Jubel, spanische Fahnen und begeisterte Menschenmengen: Zweieinhalb Monate nach dem massiven Migrantenansturm sind Spaniens König Felipe VI. und Königin Letizia in die nordafrikanische Exklave Ceuta gereist. Tausende Menschen feierten das Königspaar bei seiner Ankunft. Mit dem historischen Besuch will Felipe den Bewohnern den Rückhalt der Krone zeigen. Ende Juli waren bis zu 80.000 Migranten aus Marokko nach Ceuta gelangt, mehr als 80 Menschen starben bei der Überfahrt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/12/7a9d287e-e4d2-4eaa-b13b-0ee458350419.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5331%2C3555&amp;s=82b9fb2253583bcfec919e1a47634f52</image:loc><image:caption>12. Oktober: Beim traditionellen Harvest Fest in Stillwater, Minnesota, dreht sich alles um riesige Kürbisse. Höhepunkt ist der spektakuläre Kürbisabwurf: Ein Kran hebt schwere Kürbisse rund 30 Meter hoch, bevor sie zu Boden fallen und mit lautem Knall zerplatzen. Daneben gibt es Wettbewerbe um den schwersten Kürbis, eine Kürbisboot-Regatta auf dem St. Croix River sowie Musik und Marktstände. Züchter aus verschiedenen Regionen bringen ihre teilweise über 900 Kilogramm schweren Kürbisse mit.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/11/bdabf160-b143-423c-b4ae-cff89430af31.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=e6df4d9e436d69f9116ba0b3cfeefa43</image:loc><image:caption>11. Oktober: Eine Tankstelle in Gulf Breeze im US-Bundesstaat Florida ist nach einem heftigen Sturm zusammengebrochen. Der Südosten der Vereinigten Staaten musste am Samstag mit einem hohen Hochwasserrisiko rechnen, während Hurrikan «Isaias» nach seinem Landfall an Floridas Golfküste weiter nach Norden zog. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Sturm bereits von einem Hurrikan zu einem posttropischen Zyklon abgeschwächt. Isaias war am späten Freitagabend nahe dem Ferienort Destin als Hurrikan der Kategorie 2 auf Land getroffen. Dabei wurden anhaltende Windgeschwindigkeiten von rund 165 Kilometern pro Stunde gemessen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/07/db113328-de05-4f05-b242-e02f625e1e63.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C700%2C467&amp;s=35fa4ee1cff17523e3a6db26a71230bc</image:loc><image:caption>7. Oktober: Nach tagelangen Protesten der Fischer in Thessaloniki verdoppelt Griechenland die staatliche Dieselhilfe für Berufsfischer. Mit ihren Booten hatten sie die Uferpromenade der zweitgrößten Stadt des Landes blockiert. Für April und Mai steigt der Zuschuss rückwirkend von 16 auf 32 Cent je Liter. Auch für Juni bis August wird die Beihilfe verdoppelt – von zwölf auf 24 Cent je Liter. Die Regierung prüft weitere Hilfen für die kommenden Monate und will noch im Oktober darüber entscheiden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/dac4adce-678e-44be-a971-a1fa50fb5cfc.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5356%2C3571&amp;s=7cf10b490ac3543587cd968b0274bd8c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Zehntausende Menschen haben in Barcelona gegen hohe Mieten und Wohnungsnot demonstriert. Die Behörden sprachen von 20.000 Teilnehmern, die Organisatoren von 120.000. Gegen Ende der zunächst weitgehend friedlichen Kundgebung kam es zu Ausschreitungen: Demonstranten warfen Flaschen und Stühle auf Polizisten und setzten Container in Brand. Medienberichten zufolge gab es mehrere Festnahmen. Die Proteste fallen mitten in den Wahlkampf: Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt, nachdem zwei Dekrete gegen die Wohnungsnot im Parlament gescheitert waren. Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Proteste durch die Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/4f439280-4be2-4379-86f2-de0ed4e146e4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4390%2C2926&amp;s=72ba995f67535698981c66e04da23ed3</image:loc><image:caption>5. Oktober: Japan hat die längste ununterbrochene Regenperiode seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1886 erlebt. 37 Tage in Folge wurden Niederschläge registriert. Die Serie begann am 27. August und endete erst am Freitag. In Tokio fielen seit Anfang September 696,5 Liter Regen pro Quadratmeter – mehr als dreimal so viel wie im Durchschnitt. In der Hauptstadtregion kam es zu Überschwemmungen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/02/1ac09daf-2483-40e2-81c5-4419ed335ef1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5622%2C3748&amp;s=444d7367f30ac4f40844583e73d7e8f2</image:loc><image:caption>2. Oktober: In Saint-Pierre auf La Réunion stehen sich Polizei und protestierende Schüler gegenüber. Seit Ende September breiten sich die Schülerproteste in Frankreich aus – Auslöser sind unter anderem zu große Klassen, Lehrermangel und überhitzte Unterrichtsräume.</image:caption></image:image></url><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/neurologische-erkrankung-wie-eine-gehirnerschuetterung-billy-joel-darf-nicht-mehr-auftreten-103542016</loc><lastmod>2026-10-16T08:10:38.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/16/df9d58e8-21c0-437b-b5c2-a373eaa6449b.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4256%2C2832&amp;s=c6a4ec5ac84f8e807cce0e44dd338874</image:loc><image:caption>16. Oktober: Musiklegende Billy Joel (77) kann wegen seiner neurologischen Erkrankung derzeit weder Konzerte geben noch Auto fahren. Im Interview mit dem Hollywood Reporter erklärte der «Piano Man»-Sänger, sein Neurologe habe ihm von weiteren Auftritten abgeraten. Jedes Konzert sei für ihn vergleichbar mit einer Gehirnerschütterung. Ob er jemals wieder auf der Bühne stehen könne, müssten weitere Untersuchungen zeigen. Bei Joel wurde 2025 ein Normaldruckhydrozephalus diagnostiziert, bei dem sich Hirnwasser ansammelt und unter anderem das Gleichgewicht beeinträchtigen kann. Nach einer Operation mit dem Einsetzen eines sogenannten Shunts hätten sich sein Gedächtnis und sein Gleichgewicht verbessert. Dennoch muss der Musiker nun auch eine weitere Leidenschaft aufgeben: Er lässt im November mehr als 70 Motorräder aus seiner Sammlung versteigern. Der Erlös kommt seiner Stiftung zugute. Trotz der Einschränkungen zeigt sich Joel optimistisch: «Ich bin immer noch hier.»</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/15/685fdc65-3f59-4e37-8674-00a56cb3c518.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=610567530f318e3b363a7bba81b5b776</image:loc><image:caption>15. Oktober: Matthew McConaughey hat eigenen Angaben zufolge einst zwei Tage lang in der Wüste negative Kritiken über sich gelesen. «Ich bin für eine Woche in die Wüste gefahren und habe sie alle in diesem dicken Buch mitgenommen», erzählte der 56-Jährige im Podcast «Build or Break». «Und ich habe zwei Tage damit verbracht, sie mir anzusehen. Es war schwer.» Bei manchen Kritiken habe er sofort gesehen, dass der Autor etwas gegen ihn persönlich habe. «Bei anderen Kritiken dachte ich mir: Diese Person ist eigentlich ein Fan von mir und hat aus meiner Darbietung nicht das mitgenommen, was ich mir erhofft hatte.» Zuvor war der Hollywoodstar gefragt worden, wie er es schaffe, Kritiken nicht an sich heranzulassen und antwortete, dass diese ihn sehr wohl treffen würden. Er rede sich jedoch ein, «dass diejenigen, die die guten Kritiken geschrieben haben, die Klugen waren», sagte er lachend.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/14/55cab2af-abf4-411a-a6c8-9c0679ae8119.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3250%2C2060&amp;s=49ec098e9c6b8a40673b9047826624ed</image:loc><image:caption>14. Oktober: Sylvester Stallone denkt auch mit 80 Jahren nicht ans Aufhören und will weiter vor der Kamera stehen. «Ich glaube, das liegt einfach in meiner Natur», sagte Stallone der Deutschen Presse-Agentur in London. «Ruhestand war für mich schon immer einfach zu viel Freizeit. Was soll man denn da den ganzen Tag machen?» Der Schauspieler verglich sich mit einem Hund. «Manche Leute sind wie Tiere», sagte er. «Einige sind ruhig, andere aggressiv. So wie ein Dobermann, der muss einfach arbeiten. Und ein Deutscher Schäferhund braucht auch eine Aufgabe.» Er wolle niemandem etwas beweisen, betonte Stallone. Nachdem er gerade seine Memoiren «The Steps» veröffentlicht hat, ist er ab Freitag beim Streamingdienst Paramount+ in der neuen, vierten Staffel der Serie «Tulsa King» zu sehen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/13/be12660d-6e8f-4ee2-a7eb-2ccc52432e01.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=e87f25023ddfe213dee053392b64d153</image:loc><image:caption>13. Oktober: Hollywoodschauspielerin Selma Blair (54) ist nach einem Zwischenfall auf einem Flug von Los Angeles nach New York festgenommen und angeklagt worden. Der aus «Eiskalte Engel» und «Natürlich blond» bekannte Star soll während des Fluges zwei Flugbegleiter körperlich angegriffen haben. Nach Medienberichten unter Berufung auf Ermittlungsunterlagen habe Blair einen Flugbegleiter geschlagen und einen weiteren gebissen. Beide hätten Verletzungen gemeldet. Auch nach der Landung soll es zu Übergriffen auf eine Polizistin und eine Krankenschwester gekommen sein. Blair plädierte vor Gericht auf nicht schuldig und wurde gegen Kaution freigelassen. Ihre Verteidigung spricht von einem medizinischen Notfall: Die Schauspielerin habe mehrere Dosen eines Medikaments versäumt und sich während des Fluges am Kopf verletzt. Blair hatte 2018 öffentlich gemacht, dass sie an Multipler Sklerose leidet. Ob ihre Erkrankung mit dem Vorfall zusammenhängt, ist nicht geklärt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/12/2816d1ef-872d-4d07-acb2-490e32d36a59.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2776%2C1972&amp;s=e02f332d216e575c06f6640d8e5ccdf9</image:loc><image:caption>12. Oktober: Nur wenige Wochen nach ihrer offiziellen Scheidung hat Tobey Maguire seine Ex-Frau Jennifer Meyer getraut. Die Schmuckdesignerin heiratete Geoffrey Ogunlesi, wie das Magazin People berichtete. Die Feier fand demnach auf der hawaiianischen Insel Lanai statt. Gäste waren laut People unter anderem Courteney Cox und Leonardo DiCaprio. Schauspieler Maguire leitete die Trauung. Exklusive Fotos des People-Magazins von der Zeremonie zeigen ihn im Anzug vor dem küssenden Hochzeitspaar stehend. Maguire und Jennifer Meyer sind bereits seit zehn Jahren getrennt, vor sechs Jahren reichten sie die Scheidung ein. Rechtskräftig wurde diese erst am 21. September. Das Paar heiratete 2007 und bekam einen Sohn und eine Tochter. Meyer und Ogunlesi wurden im Frühjahr Eltern eines kleinen Mädchens.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/09/2fc5b6b6-07b3-4b22-b85f-6cee9d8d0e6c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1000%2C750&amp;s=3d1f73cfc4c1f337510a88c79a09f432</image:loc><image:caption>9. Oktober: Alexander Skarsgård (50) sorgte bei der Premiere seines neuen Films «Wicker» auf dem BFI London Film Festival für Aufsehen. Der Schauspieler erschien in einem komplett goldenen Anzug von Saint Laurent – ohne Hemd und mit durchsichtigen PVC-Schuhen, die er barfuß trug. Die transparenten Schnürschuhe, die Saint Laurent erst im Juni auf dem Laufsteg vorgestellt hatte, spalteten im Netz die Meinungen. Während einige Fans den extravaganten Look feierten, machten sich andere über mögliche Schweißfüße und beschlagenes Plastik lustig.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/08/fffc6287-76bd-43c7-8079-38f886361ee2.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1365&amp;s=63bc568973c9ab2c18105895e55151d5</image:loc><image:caption>8. Oktober: Michael Douglas (82) hat Julia Roberts (58) im Jahr 1990 nach eigenen Worten betrunken beleidigt. Davon erzählt der Schauspieler in seinen Memoiren «One Helluva Ride». Douglas war damals Produzent des Films «Flatliners», zu dessen Ensemble auch Roberts und Kiefer Sutherland gehörten. Zu einer Party rund um die Golden Globes nahm Douglas seinen 1978 geborenen Sohn Cameron mit. An der Bar kam es dann zu der Szene. «Julia hatte ihren Arm um meinen Sohn gelegt und kuschelte sich irgendwie an ihn», schreibt er. In diesem Moment habe Cameron auf ihn verblüfft gewirkt. «Ich war ziemlich betrunken.» Douglas reagierte heftig. Er forderte Roberts auf, die Hände von seinem Sohn zu lassen, und fügte hinzu, sie könne sich den Golden Globe dorthin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Am folgenden Morgen war Douglas offenbar schnell klar, was er angerichtet hatte. Er schickte Roberts Rosen und eine schriftliche Entschuldigung. Später entschuldigte er sich auch persönlich bei ihr und Sutherland. «Zum Glück haben sie mir so weit verziehen, dass wir den Film zu Ende drehen konnten.»</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/07/ca3436ce-7d78-4e36-8495-800cce108924.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=20cf6e4db0aa46993f3164611b33ded3</image:loc><image:caption>7. Oktober: US-Schauspieler Jeremy Allen White versucht mit einem ungewöhnlichen Trick, seinen Social-Media-Konsum einzuschränken. «Ich lösche die App jetzt immer, nachdem ich sie benutzt habe», sagte der 35-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in New York. Wenn er sie wieder nutzen wolle, müsse er den gesamten Prozess erneut durchlaufen. Das bremse ihn aus und halte ihn davon ab, zu Hause ständig auf den Plattformen aktiv zu sein. «Im Großen und Ganzen nutze ich soziale Medien als Werkzeug, zum Beispiel für die Arbeit», sagte der «The Bear»-Star. Seine Skepsis geht über den eigenen Umgang mit den Plattformen hinaus. Die großen Internetkonzerne hätten bereits «unser aller Leben verändert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/6c75cfd7-18e2-4248-a652-dd8709559d37.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C537%2C905&amp;s=d04a923cc17ba0e6f15cdc2ea7744c0c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Nach ihrer schweren Lungenentzündung mit Blutvergiftung meldet sich Claudia Effenberg (61) mit einem kleinen Fortschritt aus dem Krankenhaus. Nach rund 20 Tagen konnte sie erstmals wieder ihre Haare waschen. «Das sind die kleinen Dinge im Leben!», schrieb sie auf Instagram. «Ich habe mich zurück gekämpft», bedankte sie sich bei ihrer Familie und dem Klinikpersonal. Effenberg hatte zuletzt eine schwere Lungenentzündung und Blutvergiftung öffentlich gemacht. Zusätzlich wurden ihr wegen Herzproblemen zwei Stents eingesetzt, außerdem musste wegen Flüssigkeit in der Lunge eine Punktion vorgenommen werden. Zuletzt hätten sich ihre Werte von Tag zu Tag verbessert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/3e4b80c4-79d1-4be3-9208-55e2ed052f89.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1001%2C750&amp;s=30b872ceea159a2d8509f065f7f0b231</image:loc><image:caption>5. Oktober: Marius Borg Høiby (29) sucht offenbar einen Job. Der Sohn von Königin Mette-Marit lebt derzeit mit elektronischer Fußfessel auf dem royalen Anwesen Skaugum und möchte die Zeit nutzen, um eine Stelle zu finden. Einer seiner Anwälte erklärte, Høiby sei motiviert, zu arbeiten; die geltenden Auflagen ließen eine Arbeitsaufnahme grundsätzlich zu. Høiby hatte einer Verlängerung seiner Untersuchungshaft um vier Wochen zugestimmt. Im Juni war er unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und häuslicher Gewalt zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen Teile des Urteils legte er Berufung ein, der Prozess soll im Februar 2027 beginnen.</image:caption></image:image></url></urlset>