<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-nach-dem-wahlsieg-schwingen-sie-den-mopp-103472483</loc><lastmod>2026-10-28T21:57:24.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/28/55303d85-7122-4412-8df5-1f5200574d50.avif?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1200%2C800&amp;s=c790b00eceacf44cd03a950315dad210</image:loc><image:caption>28. Oktober: Mopp statt Megafon – In Belgrad putzen Freiwillige öffentliche Räume, hier eine Unterführung. Die Aktion der Studentenbewegung folgt auf den Wahlsieg ihrer Liste in Serbien.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/9b969b23-48da-4431-ad44-f05a3ce5d159.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=0e526ce56c56826452c2d11c7de153f9</image:loc><image:caption>27. Oktober: Die Catrinas-Parade in Mexiko-Stadt ist ein farbenfroher Umzug zu Ehren des «Día de los Muertos», dem Tag der Toten. Tausende Menschen ziehen mit kunstvoll geschminkten Totenkopfgesichtern, eleganten Kostümen und prächtigen Blumenkränzen durch die Straßen. Die Parade wird von Musik, Tanz und festlicher Stimmung begleitet. Im Mittelpunkt steht «La Catrina», die elegante Skelettdame. Sie symbolisiert den respektvollen und zugleich fröhlichen Umgang der Mexikaner mit dem Tod.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/26/efd7c51a-a3dd-45b8-877e-eb4419e16788.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3540%2C2360&amp;s=149374bcc021b3fbf85e415be3394b6e</image:loc><image:caption>26. Oktober: In Straßburg laufen die Vorbereitungen für die Weihnachtszeit bereits auf Hochtouren. Am Montag rückten Arbeiter auf dem Place Kléber einem riesigen Weihnachtsbaum mit der Kettensäge zu Leibe. Dabei wurde der mächtige Stamm zurechtgeschnitten, damit der Baum für seinen großen Auftritt auf dem berühmten Weihnachtsmarkt vorbereitet werden kann. Bis zur Adventszeit wird der Baum noch festlich geschmückt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/25/c4c8989d-988d-4652-a2ef-7fac23f0fad8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1365&amp;s=12c712d1aeb31b09f770c5af5216e55d</image:loc><image:caption>25. Oktober: Tradition trifft Moderne – beim Transhumance-Festival ziehen Schafe durch die Straßen Madrids und erinnern an alte Hirtenwege.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/22/121f9d0d-b056-4f05-965a-1530f7f5d4da.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=97cfba8075f7937016983091ff1bb0ee</image:loc><image:caption>22. Oktober: Ein erschreckendes Bild zeigt sich bei der ersten systematischen Untersuchung sämtlicher 127 Flachwasser-Korallenriffe weltweit: 96 Prozent seien vom Aussterben bedroht, berichtet die Weltnaturschutzunion (IUCN). Es geht um die bekannten bunten Korallenriffe bis etwa 40 Meter Wassertiefe, die wegen der Wassertemperatur und des Lichteinfalls eine hohe Artenvielfalt haben. Betroffen sind unter anderem Teile des Great Barrier Reef vor Australien, des Korallendreiecks im westlichen Pazifik und in Südostasien, des mesoamerikanischen Riffsystems und die Riffe im Roten Meer. Die IUCN stellt die untersuchten Flachwasser-Korallenriffe nun auf die Rote Liste der Ökosysteme.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/20/8657e625-1f4d-4f51-896f-c10089c3c6bb.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=2963454ae448c2f71ebdbca8773641e8</image:loc><image:caption>20. Oktober: Zwei Lieferwagen, randvoll mit grünen Früchten – möglicherweise unreifen Papayas. Dazwischen eine Händlerin, die es sich auf einem Klappstuhl bequem gemacht hat und auf Kundschaft wartet. Auf einem Gemüsemarkt in Shenyang im Nordosten Chinas scheint an diesem Dienstag zumindest eines reichlich vorhanden zu sein: Geduld. Und grüne Früchte. Sehr viele grüne Früchte.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/19/c7971c2e-c461-4930-86ec-fcea9efc4dad.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4992%2C3328&amp;s=06e504ffc2091c8489eb9c95a328d9ac</image:loc><image:caption>19. Oktober: Auf einem offenen Gelände im Bezirk Yuecheng in der ostchinesischen Stadt Shaoxing stapeln sich zahlreiche ausgediente und zurückgelassene Elektroroller. Solche Ansammlungen sind in China kein unbekanntes Phänomen. Bereits in der Vergangenheit sorgten riesige Friedhöfe ausrangierter Leihfahrräder für Aufsehen und machten auf die Probleme bei der Entsorgung nicht mehr genutzter Zweiräder aufmerksam. Besonders durch den Boom von Bike-Sharing-Anbietern kamen Millionen Fahrräder auf die Straßen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/16/5226f9e5-80eb-4532-b03d-f2d0a6fa395e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3587%2C2369&amp;s=0f10ae3a4bc89ff46ba0829a93990c67</image:loc><image:caption>16. Oktober: Ein Tagesausflug nach Venedig wird künftig an noch mehr Tagen kostenpflichtig. Der Stadtrat hat beschlossen, die Eintrittsgebühr im kommenden Jahr an 72 statt bisher 60 Tagen zu erheben. Betroffen ist der Zeitraum zwischen Karfreitag und Mitte August. Tagesbesucher müssen weiterhin zwischen fünf und zehn Euro zahlen – je nachdem, wie früh sie buchen. Die Gebühr hat den Besucherandrang bislang nicht verringert. In diesem Jahr zahlten mehr als 650.000 Touristen den Eintritt und brachten der Stadt über fünf Millionen Euro ein. Übernachtungsgäste bleiben von der Gebühr befreit, müssen allerdings eine Kurtaxe entrichten. Venedig zählt jährlich schätzungsweise mehr als 25 Millionen Besucher.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/15/0eeca575-3ed8-49f4-9cf0-342e51788039.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4238&amp;s=e4aed92eadce17dd3952c1d4cd144f86</image:loc><image:caption>15. Oktober: Ein Regenbogen ohne Anfang und Ende: Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson hat am Donnerstag im Dresdner Zwinger eine neue Lichtinstallation vorgestellt. Sein Werk «Euphorisches Licht für den Mathematisch-Physikalischen Salon» zeigt einen vollständig geschlossenen Regenbogen mit zwei Metern Durchmesser. Möglich machen das eine LED-Lichtquelle, ein Spiegel und ein spezieller Glasring, der das Licht in seine Farben zerlegt. Die Installation macht ein faszinierendes Naturphänomen sichtbar: Regenbögen bilden physikalisch vollständige Kreise, auch wenn wir von der Erde aus normalerweise nur einen Bogen erkennen. Das Kunstwerk ist künftig dauerhaft im abgedunkelten Globensaal des Mathematisch-Physikalischen Salons zu sehen. Das traditionsreiche Museum beschäftigt sich seit Jahrhunderten mit wissenschaftlichen Instrumenten und der Erforschung der Natur.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/14/0dc11f9a-2b67-43b6-b3ba-d6ef88893a12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5484%2C3656&amp;s=c7f0676d76af90d878ad8fc1ea213dee</image:loc><image:caption>14. Oktober: Dichte Tränengasschwaden ziehen über die Straßen von Paris: Bei landesweiten Schülerprotesten ist es immer wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Auf dem Bild schleudert ein Demonstrant eine Tränengasgranate zurück. Die Jugendlichen protestieren seit Wochen gegen schlechte Bedingungen an ihren Schulen.</image:caption></image:image></url><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/paris-gebaeudeeinsturz-nach-drohnenangriff-cgdis-einheiten-trainierten-den-ernstfall-103657354</loc><lastmod>2026-10-27T14:42:12.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/0dece129-8669-4f26-9cfb-36aece50075f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=2b267abbb72ce88a49747610f251ccc7</image:loc><image:caption>27. Oktober: Mehrere CGDIS-Einheiten haben Mitte Oktober in Paris gemeinsam mit der Pariser Feuerwehr (BSPP) den Ernstfall geübt. Sie nahmen an einem Training für die Suche und Rettung in städtischen Gebieten teil. Der Rettungsdienst berichtet auf Facebook.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/94df861d-2b80-4f50-8eb1-a9f609ce4319.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=c61d65df91cab980e37c50678606b69f</image:loc><image:caption>Trainiert wurde unter anderem der Ernstfall: ein Gebäudeeinsturz nach einem Drohnenangriff.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/0d0a8de4-d377-4a33-a82c-b7de12cc16e1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=7401edb9006355c6c297358a11efeb7d</image:loc><image:caption>Die Übung erstreckte sich über mehrere Tage – laut CGDIS eine Besonderheit,</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/7df4e50a-d3da-42b8-aa8f-6c95c9403b1b.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=4f54be23f593561a8413b7e070cea94c</image:loc><image:caption>Auch die Hundestaffel konnte sich bei dem Einsatzszenario unter realistischen Bedingungen fortbilden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/8a25d616-c6f4-49ef-84bc-d83641147a6f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=82df81409967f4a69d66ee6367b7acf1</image:loc></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/0dc771e8-8e87-432f-aebe-d1a90c976ae9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=037eaabaf226d0f5b6510aed430aa3e3</image:loc></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/e29357be-6b88-4a3e-908a-fdcf377ddf58.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=be8bf464741b6e99de3024e5eb79e0f5</image:loc></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/7375cb26-9462-4faf-82ca-26278e06d356.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=bef37d49f255f7d7802c49fb5460e17b</image:loc><image:caption>Im Rauch und Staub stemmen Einsatzkräfte schwere Betonplatten zur Seite, um sich einen Durchgang zu verschaffen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/b3e062d3-4da9-46f1-8322-9aee794e3ad9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=579ff0d528dbe51755a70e7a210177cd</image:loc></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/7eac2286-e4bb-4e3b-a28b-0303a611c65e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C1280&amp;s=cc8361668dbcd0ea7136db8131576260</image:loc></image:image></url><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/mit-kris-humphries-kim-kardashian-bereute-ihre-hochzeit-schon-vor-der-trauung-103542016</loc><lastmod>2026-10-28T06:38:00.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/28/33d6dd7e-d6db-4584-b52d-eac3e93c37f4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3392%2C2261&amp;s=76cac230ce44d4d4c9230b70889ebffc</image:loc><image:caption>28. Oktober: Kim Kardashian hat in ihrer neuen Biografie «Citizen Kim: The Woman Who Created the Future» enthüllt, dass sie bereits vor ihrer Hochzeit mit Basketballspieler Kris Humphries wusste, dass er nicht der Richtige für sie war. Die Reality-TV-Ikone habe ihre Zweifel zunächst für gewöhnliche Nervosität vor der Trauung gehalten. Weil die aufwendige Hochzeit 2011 für eine Fernsehsendung aufgezeichnet wurde, habe sie jedoch befürchtet, bei einer Absage als «Braut auf der Flucht» verspottet zu werden. Selbst ihre Mutter Kris Jenner habe ihr noch während der Hochzeitsvorbereitungen angeboten, die Feier abzusagen und sich um alles zu kümmern. Kardashian heiratete trotzdem, reichte aber bereits 72 Tage später die Scheidung ein und bezeichnet die Ehe heute als einen ihrer größten Fehler.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/acbaa8a3-0637-4ef1-b93e-d5a7db0dffab.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3354%2C2236&amp;s=9b6237d6024f3eb2b994996187d03a63</image:loc><image:caption>27. Oktober: Taylor Swift hat bei ihrer Aufnahme in die Nashville Songwriters Hall of Fame eine kuriose Geschichte aus ihrer Vergangenheit erzählt. Country-Star Brad Paisley habe ihr während einer gemeinsamen Tournee im Jahr 2007 einen ziemlich gemeinen Streich gespielt. Der Musiker habe Tausende lebende Grillen in ihrem Tourbus ausgesetzt, deren unaufhörliches Zirpen ihr monatelang den Schlaf geraubt habe. Swift scherzte in ihrer Dankesrede, dass die beiden wegen der Aktion beinahe 20 Jahre lang zerstritten gewesen seien. Die Sängerin nahm die Geschichte inzwischen mit Humor und erzählte sie vor Publikum als Erinnerung an ihre frühen Karrierejahre.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/26/53847887-5000-411b-94b9-3411c8ff1731.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1370%2C915&amp;s=2d46e9b4bb1d06257dd2385dded97f3e</image:loc><image:caption>25. Oktober: Prinz William (44) hat eine amüsante Geschichte über sein gemeinsames Foto mit Taylor Swift (36) und Travis Kelce (37) erzählt. In der britischen «Graham Norton Show» erinnerte sich der Thronfolger an ein Treffen mit der Sängerin im Jahr 2024, bei dem auch seine Kinder George und Charlotte dabei waren. Als ein gemeinsames Foto gemacht werden sollte, habe er scherzhaft versucht, Swifts damaligen Freund Travis Kelce aus dem Bild zu drängen. Der Footballstar sei jedoch immer wieder zurückgekommen, was William zunächst nicht verstanden habe. Die Geschichte erzählte der Prinz mit einem Augenzwinkern – einen echten Streit zwischen den beiden gab es nicht.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/26/fb3fdca4-0b49-42b4-ba13-82f13863f136.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3598%2C2398&amp;s=eba41f9263a93a7519d5322380976056</image:loc><image:caption>26. Oktober: Trump hat bei einer Veranstaltung am Sonntag in Michigan mit einer ungewöhnlichen Bemerkung über Rapperin Nicki Minaj für Aufsehen gesorgt. Vor versammeltem Publikum schwärmte er von ihrem Aussehen und bezeichnete ihren Hintern als besonders schön. Anschließend forderte Trump die Musikerin auf, aufzustehen, damit die Zuschauer sie sehen konnten. Er fügte hinzu, dass er hoffe, sie mit seinen Bemerkungen nicht beleidigt zu haben. Für zusätzliche Spekulationen sorgte ein scherzhaftes Video aus dem Weißen Haus, in dem Minaj als mögliche neue Regierungssprecherin vorgestellt wurde. Eine tatsächliche Ernennung war damit nicht verbunden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/25/3c4ec169-226d-432c-858e-22edbd60a78f.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C507%2C546&amp;s=5e3e7e505ce1add8dbd51ce30218b8ee</image:loc><image:caption>25. Oktober: Jochen Bendel (58) schwärmt in einer Instagram-Story von seinem Mann Matthias Bendel-Pridöhl. «Ich liebe seinen Humor, dass wir gemeinsam lachen können. Seine Verlässlichkeit, er hält alles zusammen und er ist immer da, wenn ich ihn brauche.» Auch, dass sie nicht nur gemeinsam träumen, sondern ihre Träume zusammen verwirklichen können, schätze er sehr. «Bei ihm konnte ich endlich ankommen.» Jochen und sein Mann sind seit rund 14 Jahren ein Paar. Im August 2016 gaben sie sich am Starnberger See das Jawort. Zwischen den beiden liegen 18 Jahre Altersunterschied.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/23/c36ffb5a-bd77-4283-8be6-be28a88e5ca8.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C660%2C371&amp;s=49a67ad2d8eef856610bca3afc0e15fc</image:loc><image:caption>23. Oktober: Fast drei Jahre nach dem Tod von «Friends»-Star Matthew Perry rückt eine neue Dokumentation die Schattenseiten der Traumfabrik in den Mittelpunkt. Die Produktion untersucht, wie Prominente Zugang zu verschreibungspflichtigen Medikamenten erhalten und welche Rolle Ärzte, Vermittler und Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld dabei spielen. Perry war am 28. Oktober 2023 im Alter von 54 Jahren an den akuten Folgen des Narkosemittels Ketamin gestorben. Der Schauspieler hatte jahrelang öffentlich über seine Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit gesprochen. Die Ermittlungen nach seinem Tod brachten ein Netzwerk von Personen ans Licht, die ihn illegal mit Ketamin versorgt haben sollen. Mehrere Beteiligte bekannten sich in dem Verfahren schuldig. Die neue Dokumentation nimmt Perrys Schicksal zum Anlass, ein größeres Problem zu beleuchten: den Umgang mit Sucht, Medikamenten und Abhängigkeiten in Hollywood. Dabei geht es auch um die Frage, warum besonders wohlhabende und berühmte Menschen trotz ihrer finanziellen Möglichkeiten nicht ausreichend vor gefährlichen Medikamenten geschützt werden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/22/ada99d90-967b-4b86-8a03-d848f6cb976e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3333%2C5000&amp;s=6f8e9a7c8788f1c04901fb8bc0b14204</image:loc><image:caption>22. Oktober: Hollywoodstar Liev Schreiber hat bei der Premiere seiner neuen Serie «Nocturne» in New York für einen unangenehmen Moment gesorgt. Als eine Reporterin ihn am Dienstagabend bat, die Produktion in nur drei Worten zu beschreiben, verlor der aus «Ray Donovan» bekannte Schauspieler die Geduld. «Das ist kein verdammter Soundbite», schimpfte Schreiber vor laufender Kamera. Besonders pikant: Die Reporterin arbeitete offenbar für den Streamingdienst Apple TV, der die Serie selbst produziert. Schreiber warf ihr vor, lediglich kurze Aussagen für soziale Netzwerke sammeln zu wollen. Sie solle Menschen so behandeln, als schätze sie deren Arbeit, und richtige Gespräche führen. Die Reporterin blieb ruhig und lächelte trotz der Standpauke. Als sie schließlich eine andere Frage stellte, zeigte sich Schreiber zufrieden: «Das ist eine echte Frage. Reden wir darüber.» Anschließend ließ er das Interview fortsetzen. Ein Video der Szene verbreitet sich im Netz.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/21/cdbf23eb-d4d6-486e-98f5-bf58745a03ff.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5868%2C3915&amp;s=c50b9a1395ee1524de25fc260ae96476</image:loc><image:caption>21. Oktober: Als Jim Moriarty in «Sherlock» verbreitete er mit einem Lächeln Angst und Schrecken. Als Priester in «Fleabag» brachte er Millionen zum Schwärmen. Und in «Ripley» zeigte er, wie bedrohlich stille Kontrolle sein kann. Seine Vielseitigkeit ist Andrew Scotts Besonderheit. Am 21. Oktober wird der Ire mit den vielen Gesichtern 50 Jahre alt. Im Umgang mit seiner eigenen Identität hat Scott sich nicht von den Erwartungen anderer leiten lassen. 2013 sprach er öffentlich über seine Homosexualität. Zugleich wehrt er sich dagegen, Homosexualität ständig als Besonderheit zu markieren. 2024 kritisierte er den Begriff «openly gay»: Schließlich sage man auch nicht, jemand sei «offen irisch».</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/20/afcc518b-3a2a-43e6-863a-7cd8a43dbb51.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1000%2C750&amp;s=b4d9a9079ed8d1abe3a126af5588ddcf</image:loc><image:caption>20. Oktober: Schauspieler Jason Segel (46) hat seiner Partnerin Kayla Radomski (35) das Jawort gegeben. Das Paar heiratete laut People am Samstag im botanischen Garten der Huntington Library in Pasadena, Kalifornien. Erste Einblicke in die Feierlichkeiten gab es über soziale Medien. Radomski teilte in ihren Instagram-Storys unter anderem ein Foto, auf dem sie mit einem Schleier mit Spitzenrand zu sehen ist. «Gestern war ein absoluter TRAUM», schrieb sie dazu. Die Beziehung der beiden wurde im Oktober 2023 öffentlich, als sie gemeinsam bei einer Halloween-Veranstaltung in den Universal Studios Hollywood fotografiert wurden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/19/4eb49756-2f87-4aa9-b4c0-36f37607e8b7.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C750%2C500&amp;s=aea078ebf672e60edfc7b9cafc9071b0</image:loc><image:caption>19. Oktober: Erst am Freitag wurde Gisele Bündchen (46) in Miami auf Krücken und mit einem orthopädischen Stiefel am rechten Fuß fotografiert. Nur zwei Tage später tauchte das brasilianische Supermodel bei der Victoria’s-Secret-Show in Los Angeles auf – allerdings nicht auf dem Laufsteg, sondern in einem vorab aufgezeichneten Video. Damit beteiligte sich Bündchen erstmals seit rund 20 Jahren wieder an der berühmten Modenschau. In dem Clip deutete sie an, dass es nicht bei diesem Auftritt bleiben müsse. Was hinter ihrer Fußverletzung steckt, ist bislang nicht bekannt. In dem Clip zeigte sich Bündchen in rosafarbener Spitzenunterwäsche und einem Morgenmantel. Mit den Worten «Ihr werdet mich schon bald öfter sehen» machte sie ihren Fans Hoffnung auf weitere Auftritte. Ob sie tatsächlich auf den Laufsteg zurückkehren wird, ließ sie offen.</image:caption></image:image></url></urlset>