<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-feiertag-aus-dem-bilderbuch-allerheiligen-verzaubert-die-suedliche-weinstrasse-103472483</loc><lastmod>2026-11-01T16:20:12.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/11/01/c5d59edb-cbac-42c1-8333-efe417548120.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1536&amp;s=dff79e53c3eabe87c90dd3ab9063da32</image:loc><image:caption>1. November: Grauer Novermber? Weit gefehlt! Allerheiligen hat L'essentiel-Leser Marius einen atemberaubenden Blick an der Südlichen Weinstraße in Rheinland-Pfalz beschert. Wer heute schönes Wetter verpasst hat, kann es zumindest über die Aufnahme, die zwischen «Rieslingdorf» Frankweiler und St. Johann entstanden ist, auf sich wirken lassen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/29/2bf76b29-0f46-485f-830a-5411270526b0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=50a7af858c829adeac38671c943e0bb6</image:loc><image:caption>29. Oktober: Tumult im albanischen Parlament: Während einer Sitzung zündeten Oppositionsabgeordnete in der Hauptstadt Tirana Leuchtraketen und warfen Rauchbomben, um eine Abstimmung zu verhindern. Sie warfen dem Ministerpräsidenten vor, die anhaltenden Proteste gegen seine Regierung herunterzuspielen. Die Demonstrationen hatten Mitte Oktober begonnen. Studenten forderten zunächst mehr Unterstützung für das Bildungswesen sowie den Rücktritt des Regierungschefs. Seitdem kam es bei den Protesten wiederholt zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/28/55303d85-7122-4412-8df5-1f5200574d50.avif?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1200%2C800&amp;s=c790b00eceacf44cd03a950315dad210</image:loc><image:caption>28. Oktober: Mopp statt Megafon – In Belgrad putzen Freiwillige öffentliche Räume, hier eine Unterführung. Die Aktion der Studentenbewegung folgt auf den Wahlsieg ihrer Liste in Serbien.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/9b969b23-48da-4431-ad44-f05a3ce5d159.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=0e526ce56c56826452c2d11c7de153f9</image:loc><image:caption>27. Oktober: Die Catrinas-Parade in Mexiko-Stadt ist ein farbenfroher Umzug zu Ehren des «Día de los Muertos», dem Tag der Toten. Tausende Menschen ziehen mit kunstvoll geschminkten Totenkopfgesichtern, eleganten Kostümen und prächtigen Blumenkränzen durch die Straßen. Die Parade wird von Musik, Tanz und festlicher Stimmung begleitet. Im Mittelpunkt steht «La Catrina», die elegante Skelettdame. Sie symbolisiert den respektvollen und zugleich fröhlichen Umgang der Mexikaner mit dem Tod.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/26/efd7c51a-a3dd-45b8-877e-eb4419e16788.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3540%2C2360&amp;s=149374bcc021b3fbf85e415be3394b6e</image:loc><image:caption>26. Oktober: In Straßburg laufen die Vorbereitungen für die Weihnachtszeit bereits auf Hochtouren. Am Montag rückten Arbeiter auf dem Place Kléber einem riesigen Weihnachtsbaum mit der Kettensäge zu Leibe. Dabei wurde der mächtige Stamm zurechtgeschnitten, damit der Baum für seinen großen Auftritt auf dem berühmten Weihnachtsmarkt vorbereitet werden kann. Bis zur Adventszeit wird der Baum noch festlich geschmückt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/25/c4c8989d-988d-4652-a2ef-7fac23f0fad8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1365&amp;s=12c712d1aeb31b09f770c5af5216e55d</image:loc><image:caption>25. Oktober: Tradition trifft Moderne – beim Transhumance-Festival ziehen Schafe durch die Straßen Madrids und erinnern an alte Hirtenwege.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/22/121f9d0d-b056-4f05-965a-1530f7f5d4da.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=97cfba8075f7937016983091ff1bb0ee</image:loc><image:caption>22. Oktober: Ein erschreckendes Bild zeigt sich bei der ersten systematischen Untersuchung sämtlicher 127 Flachwasser-Korallenriffe weltweit: 96 Prozent seien vom Aussterben bedroht, berichtet die Weltnaturschutzunion (IUCN). Es geht um die bekannten bunten Korallenriffe bis etwa 40 Meter Wassertiefe, die wegen der Wassertemperatur und des Lichteinfalls eine hohe Artenvielfalt haben. Betroffen sind unter anderem Teile des Great Barrier Reef vor Australien, des Korallendreiecks im westlichen Pazifik und in Südostasien, des mesoamerikanischen Riffsystems und die Riffe im Roten Meer. Die IUCN stellt die untersuchten Flachwasser-Korallenriffe nun auf die Rote Liste der Ökosysteme.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/20/8657e625-1f4d-4f51-896f-c10089c3c6bb.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=2963454ae448c2f71ebdbca8773641e8</image:loc><image:caption>20. Oktober: Zwei Lieferwagen, randvoll mit grünen Früchten – möglicherweise unreifen Papayas. Dazwischen eine Händlerin, die es sich auf einem Klappstuhl bequem gemacht hat und auf Kundschaft wartet. Auf einem Gemüsemarkt in Shenyang im Nordosten Chinas scheint an diesem Dienstag zumindest eines reichlich vorhanden zu sein: Geduld. Und grüne Früchte. Sehr viele grüne Früchte.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/19/c7971c2e-c461-4930-86ec-fcea9efc4dad.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4992%2C3328&amp;s=06e504ffc2091c8489eb9c95a328d9ac</image:loc><image:caption>19. Oktober: Auf einem offenen Gelände im Bezirk Yuecheng in der ostchinesischen Stadt Shaoxing stapeln sich zahlreiche ausgediente und zurückgelassene Elektroroller. Solche Ansammlungen sind in China kein unbekanntes Phänomen. Bereits in der Vergangenheit sorgten riesige Friedhöfe ausrangierter Leihfahrräder für Aufsehen und machten auf die Probleme bei der Entsorgung nicht mehr genutzter Zweiräder aufmerksam. Besonders durch den Boom von Bike-Sharing-Anbietern kamen Millionen Fahrräder auf die Straßen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/16/5226f9e5-80eb-4532-b03d-f2d0a6fa395e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3587%2C2369&amp;s=0f10ae3a4bc89ff46ba0829a93990c67</image:loc><image:caption>16. Oktober: Ein Tagesausflug nach Venedig wird künftig an noch mehr Tagen kostenpflichtig. Der Stadtrat hat beschlossen, die Eintrittsgebühr im kommenden Jahr an 72 statt bisher 60 Tagen zu erheben. Betroffen ist der Zeitraum zwischen Karfreitag und Mitte August. Tagesbesucher müssen weiterhin zwischen fünf und zehn Euro zahlen – je nachdem, wie früh sie buchen. Die Gebühr hat den Besucherandrang bislang nicht verringert. In diesem Jahr zahlten mehr als 650.000 Touristen den Eintritt und brachten der Stadt über fünf Millionen Euro ein. Übernachtungsgäste bleiben von der Gebühr befreit, müssen allerdings eine Kurtaxe entrichten. Venedig zählt jährlich schätzungsweise mehr als 25 Millionen Besucher.</image:caption></image:image></url></urlset>