<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-deutschlands-beruehmter-filmhund-nesquik-uebernimmt-die-kamera-103472483</loc><lastmod>2026-11-03T12:15:28.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/11/03/64c39260-f42d-4a04-a731-93e5c229e683.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C3983&amp;s=a35ef9daa536ce63a5cfe16ed811381c</image:loc><image:caption>3. November: Filmhund «Nesquik», ein Parson-Russell-Kromfohrländer-Mischling, hat bei einer Presseveranstaltung in Dortmund sein Können vor der Videokamera unter Beweis gestellt. Der tierische Auftritt fand im Vorfeld der Messe «Dog &amp; Horse 2026» statt, die vom 6. bis 8. November auf dem Dortmunder Messegelände veranstaltet wird. Besucher dürfen sich dort auf zahlreiche Rassevorführungen und ein abwechslungsreiches Showprogramm freuen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/11/02/850b0d3e-f307-43b7-97e0-7db490341179.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1568&amp;s=331a2c3353675a7080aa9b231de61e90</image:loc><image:caption>2. November: Rund 4600 Stolpersteine in 160 Städten und Gemeinden in Rheinland-Pfalz sollen künftig über die Smartphone-App «Stolpersteine Digital» abrufbar sein. Nutzer können die Gedenksteine mit ihrer Handykamera scannen und so die Lebensgeschichten der Menschen kennenlernen, die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Bis Ende 2027 sollen möglichst alle rund 90.000 Stolpersteine in Deutschland in der App erfasst sein. Neben den Biografien bietet die Anwendung die Möglichkeit, virtuelle Kerzen anzuzünden und persönliche Gedenkbotschaften zu hinterlassen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/11/01/c5d59edb-cbac-42c1-8333-efe417548120.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1536&amp;s=dff79e53c3eabe87c90dd3ab9063da32</image:loc><image:caption>1. November: Grauer November? Weit gefehlt! Allerheiligen hat L'essentiel-Leser Marius einen atemberaubenden Blick an der Südlichen Weinstraße in Rheinland-Pfalz beschert. Wer heute schönes Wetter verpasst hat, kann es zumindest über die Aufnahme, die zwischen «Rieslingdorf» Frankweiler und St. Johann entstanden ist, auf sich wirken lassen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/29/2bf76b29-0f46-485f-830a-5411270526b0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=50a7af858c829adeac38671c943e0bb6</image:loc><image:caption>29. Oktober: Tumult im albanischen Parlament: Während einer Sitzung zündeten Oppositionsabgeordnete in der Hauptstadt Tirana Leuchtraketen und warfen Rauchbomben, um eine Abstimmung zu verhindern. Sie warfen dem Ministerpräsidenten vor, die anhaltenden Proteste gegen seine Regierung herunterzuspielen. Die Demonstrationen hatten Mitte Oktober begonnen. Studenten forderten zunächst mehr Unterstützung für das Bildungswesen sowie den Rücktritt des Regierungschefs. Seitdem kam es bei den Protesten wiederholt zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/28/55303d85-7122-4412-8df5-1f5200574d50.avif?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1200%2C800&amp;s=c790b00eceacf44cd03a950315dad210</image:loc><image:caption>28. Oktober: Mopp statt Megafon – In Belgrad putzen Freiwillige öffentliche Räume, hier eine Unterführung. Die Aktion der Studentenbewegung folgt auf den Wahlsieg ihrer Liste in Serbien.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/27/9b969b23-48da-4431-ad44-f05a3ce5d159.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=0e526ce56c56826452c2d11c7de153f9</image:loc><image:caption>27. Oktober: Die Catrinas-Parade in Mexiko-Stadt ist ein farbenfroher Umzug zu Ehren des «Día de los Muertos», dem Tag der Toten. Tausende Menschen ziehen mit kunstvoll geschminkten Totenkopfgesichtern, eleganten Kostümen und prächtigen Blumenkränzen durch die Straßen. Die Parade wird von Musik, Tanz und festlicher Stimmung begleitet. Im Mittelpunkt steht «La Catrina», die elegante Skelettdame. Sie symbolisiert den respektvollen und zugleich fröhlichen Umgang der Mexikaner mit dem Tod.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/26/efd7c51a-a3dd-45b8-877e-eb4419e16788.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3540%2C2360&amp;s=149374bcc021b3fbf85e415be3394b6e</image:loc><image:caption>26. Oktober: In Straßburg laufen die Vorbereitungen für die Weihnachtszeit bereits auf Hochtouren. Am Montag rückten Arbeiter auf dem Place Kléber einem riesigen Weihnachtsbaum mit der Kettensäge zu Leibe. Dabei wurde der mächtige Stamm zurechtgeschnitten, damit der Baum für seinen großen Auftritt auf dem berühmten Weihnachtsmarkt vorbereitet werden kann. Bis zur Adventszeit wird der Baum noch festlich geschmückt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/25/c4c8989d-988d-4652-a2ef-7fac23f0fad8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1365&amp;s=12c712d1aeb31b09f770c5af5216e55d</image:loc><image:caption>25. Oktober: Tradition trifft Moderne – beim Transhumance-Festival ziehen Schafe durch die Straßen Madrids und erinnern an alte Hirtenwege.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/22/121f9d0d-b056-4f05-965a-1530f7f5d4da.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=97cfba8075f7937016983091ff1bb0ee</image:loc><image:caption>22. Oktober: Ein erschreckendes Bild zeigt sich bei der ersten systematischen Untersuchung sämtlicher 127 Flachwasser-Korallenriffe weltweit: 96 Prozent seien vom Aussterben bedroht, berichtet die Weltnaturschutzunion (IUCN). Es geht um die bekannten bunten Korallenriffe bis etwa 40 Meter Wassertiefe, die wegen der Wassertemperatur und des Lichteinfalls eine hohe Artenvielfalt haben. Betroffen sind unter anderem Teile des Great Barrier Reef vor Australien, des Korallendreiecks im westlichen Pazifik und in Südostasien, des mesoamerikanischen Riffsystems und die Riffe im Roten Meer. Die IUCN stellt die untersuchten Flachwasser-Korallenriffe nun auf die Rote Liste der Ökosysteme.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/20/8657e625-1f4d-4f51-896f-c10089c3c6bb.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=2963454ae448c2f71ebdbca8773641e8</image:loc><image:caption>20. Oktober: Zwei Lieferwagen, randvoll mit grünen Früchten – möglicherweise unreifen Papayas. Dazwischen eine Händlerin, die es sich auf einem Klappstuhl bequem gemacht hat und auf Kundschaft wartet. Auf einem Gemüsemarkt in Shenyang im Nordosten Chinas scheint an diesem Dienstag zumindest eines reichlich vorhanden zu sein: Geduld. Und grüne Früchte. Sehr viele grüne Früchte.</image:caption></image:image></url></urlset>